Tiefgaragenstellplatz zu mieten
Wichtelgasse 23, 1160 Wien

Tiefgaragenstellplatz zu mieten
Wichtelgasse 23, 1160 Wien

Tiefgaragenstellplatz zu mieten
Renngasse 10, 1010 Wien

Tiefgaragenstellplatz zu mieten
Pötzleinsdorfer Straße 178-180, 1180 Wien

Tiefgaragenstellplatz zu mieten
Floridusgasse 18, 1210 Wien



Viele Autobesitzer in Wien kennen das Problem: Die Suche nach einem freien Parkplatz in der Stadt kann täglich zur Geduldsprobe werden. Wer genug vom abendlichen Parkplatzsuchen hat oder sein Fahrzeug sicher und wettergeschützt abstellen möchte, entscheidet sich oft dazu, eine Garage zu mieten.
Eine Garage in Wien bietet nicht nur mehr Sicherheit vor Diebstahl und Vandalismus, sondern schont auch Nerven und Fahrzeug.
Es gibt verschiedene Arten von Stellplätzen in Wien – von klassischen Einzelgaragen über Tiefgaragenplätze bis hin zu Außenstellplätzen. Klassische Einzelgaragen (abschließbare Garagenboxen) findet man vor allem in Siedlungsgebieten oder als Garagenhöfe. Häufiger sind jedoch Tiefgaragenplätze in Wohnhäusern oder Bürogebäuden: Hier steht dein Auto in einem gemeinsamen Parkdeck im Untergeschoß des Hauses.
Daneben existieren auch platzsparende Stapelparksysteme (Duplex-Parker). Dabei parken zwei Autos übereinander, was Platz spart – allerdings ist die nutzbare Höhe eines Duplex-Platzes oft auf ca. 1,5 m begrenzt, für SUVs also zu niedrig.
Moderne Tiefgaragen sind meist mit automatischen Toren (Zufahrt per Fernbedienung oder Schlüssel), Kameraüberwachung und guter Beleuchtung ausgestattet.
Ein privater Garagenstellplatz bietet hohe Sicherheit: dein Fahrzeug ist vor Wetter, Diebstahl und Beschädigungen geschützt. Achte bei der Anmietung auf Details:
Prüfe die Maße des Stellplatzes, damit dein Fahrzeug sicher hineinpasst. Ein normales Parkfeld ist meist um die 5 m lang und ca. 2,3–2,5 m breit, mit ungefähr 2,0 m Durchfahrtshöhe in vielen Tiefgaragen. Für gängige PKW ist das ausreichend, doch größere Vans oder Wohnmobile überschreiten oft diese Norm.
Wer ein sehr hohes oder langes Fahrzeug hat, muss gezielt nach extra großen Garagen oder Außenplätzen suchen. Motorräder können problemlos in Garagen abgestellt werden – oft passen sogar mehrere Bikes in einen Stellplatz, und einige Vermieter bieten dafür vergünstigte Motorradplätze an.
Die Lage des Garagenstellplatzes ist entscheidend. In den dicht bebauten inneren Bezirken Wiens (z.B. Innere Stadt, Landstraße) sind private Stellplätze rar und teuer – hier zahlt man für die Nähe zum Zentrum meist deutlich mehr. Dafür genießt man den Komfort, das Auto jederzeit in Wohnungsnähe geparkt zu haben.
In Bezirken am Stadtrand oder außerhalb des Gürtels (etwa Floridsdorf oder Donaustadt) ist das Angebot an Garagen größer und die Mietpreise sind deutlich niedriger. Im 12. Bezirk (Meidling) finden sich beispielsweise Garagenplätze in Wohnanlagen zu moderaten Preisen – solche Standorte sind für Pendler attraktiv, da sie gut ans Verkehrsnetz angebunden sind.
Auch die Mikrolage spielt eine Rolle: Eine Garage in einer ruhigen Seitenstraße oder innerhalb einer bewachten Wohnanlage bietet oft mehr Komfort als ein Stellplatz direkt an einer Hauptstraße.
Pendler achten zudem auf die Verkehrsanbindung. Ideal ist ein Garagenplatz in der Nähe einer U-Bahn-Station oder größerer Umsteigeknoten, sodass man nach dem Abstellen des Autos nahtlos in öffentliche Verkehrsmittel umsteigen kann. Beispiele: Garagen entlang der Engerthstraße im 2. Bezirk liegen unweit der U2, und im 3. Bezirk bieten Wohnhäuser rund um die Beatrixgasse Stellplätze nahe dem Stadtzentrum. Generell gilt: Je zentraler und begehrter die Umgebung, desto höher der Preis.
Die Kosten für einen Garagenplatz hängen vor allem von Bezirk und Art des Stellplatzes ab. In weniger gefragten Lagen bekommt man Parkplätze oder Tiefgaragenplätze oft schon ab 50–80 Euro im Monat.
In begehrten innerstädtischen Bezirken nahe Top-Immobilien liegen die Preise dagegen meist zwischen etwa 120 und 200 Euro, im 1. Bezirk teils sogar bis zu 250–300 Euro monatlich. Grundsätzlich gilt: Lage, Objektart (offener Parkplatz vs. Tiefgarage) und Ausstattung bestimmen den Preis.
In der Regel ist eine Kaution vom Mieter zu hinterlegen – oft drei Monatsmieten als Sicherheit. Dieses Geld erhält man nach Ende der Vermietung zurück, sofern keine Schäden entstanden sind.
Eine Provision fällt nur an, wenn ein Makler die Vermittlung übernimmt. Dann sind gesetzlich maximal zwei Bruttomonatsmieten Provision erlaubt (plus 20 % USt.). Viele Garagen werden aber provisionsfrei von Privat oder Hausverwaltungen vermietet, es kommt also oft keine Vermittlungsgebühr dazu.
Achte bei der Anmietung eines Garagenstellplatzes zuerst auf die passende Größe: Passt dein Auto von Länge, Breite und Höhe hinein? Prüfe auch die Zufahrt – ist die Einfahrt breit genug, gibt es enge Kurven oder steile Rampen?
Wichtig ist außerdem die Sicherheit: Der Platz sollte gut beleuchtet und absperrbar sein, idealerweise mit Tor und Schlüssel oder Fernbedienung. Kläre auch, ob du rund um die Uhr ein- und ausfahren kannst oder ob es feste Zugangszeiten gibt.
Und nicht vergessen: Wirf einen Blick in den Mietvertrag, besonders auf Befristungen und Kündigungsfristen.
Motorräder können problemlos in Garagen oder Tiefgaragen abgestellt werden. Oft passen sogar mehrere Bikes in einen Stellplatz, und manche Vermieter bieten dafür vergünstigte Tarife.
Wohnmobile oder sehr große Vans sind hingegen schwieriger unterzubringen, da sie die üblichen Garagenmaße überschreiten. Hier muss man gezielt nach extra hohen Einzelgaragen am Stadtrand oder nach gesicherten Außenstellplätzen suchen.
Einen freien Garagenstellplatz in Wien findest du am einfachsten online – etwa über Plattformen wie Willhaben, ImmobilienScout24, Immowelt, Lystio oder über spezialisierte Seiten wie myNextGarage. Auch Aushänge im Wohnhaus oder der Umgebung können hilfreich sein. Zusätzlich bieten WIPARK und Wiener Wohnen Garagenplätze direkt an, oft mit aktuellen Verfügbarkeiten auf ihren Websites.
Wer in Gehdistanz zur U-Bahn wohnt und zusätzlich einen Parkplatz am Haus oder in einer Garage hat, profitiert doppelt: stressfreie Fahrt in die Innenstadt und trotzdem jederzeit die Option, das Auto zu nutzen.